
Wie an anderer Stelle schon gesagt, widmen sich die wilden Alten jährlich einem anderen Schwerpunktthema. Einem Thema, das gesellschaftspolitisch von Wichtigkeit ist, das den wilden Alten als bedeutend erscheint, zu dem die wilden Alten (mit ihrem Wissen und Können, ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten) etwas beitragen können. War dieses Thema im Gründungsjahr 2024 das Thema „Alter“ und im Jahre 2025 das Thema „Krieg und Faschismus“, so lautet dieses zentrale Thema im Jahre 2026 „Natur und Umwelt“.
Wir befinden uns in einem historisch bedeutsamen Zeitfenster. In der nächsten Zukunft wird sich entscheiden, ob die Welt auch für die kommenden Generationen noch lebenswert bleibt. Nun könnten wir, die älteren Erdenbürger sagen: was berührt uns das, wir bekommen das nicht mehr mit, hinter uns die Sintflut! Nicht die wilden Alten! Einerseits weil wir mit unserem Tun in diesen Jahren des grenzenlosen Wachstums, als gemacht wurde, was nur machbar war, als es stets nur um das Höher, Weiter, Besser und Schneller ging, entscheidend zur Vermüllung der Natur, zur Verluderung des Erdballs beigetragen haben und deshalb geradezu verpflichtet sind, unseren Beitrag zur Rettung der Welt zu leisten. Und weil wir alle Kinder, Enkel– und Urenkel haben, denen wir in die Augen sehen wollen, die uns später nicht als ihre Totengräber verachten sollen.
Die ersten theoretischen wie gedanklichen Vorbereitungen auf das Programm haben bereits stattgefunden. Die praktischen Proben begannen im Dezember 2025.

